Osteopathie PDF Drucken E-Mail

Osteopathie

Die Osteopathie arbeitet sanft und ist eine weitere manuelle Methode, die Dysfunktionen in Gelenken korrigiert.
Diese Bewegungseinschränkungen können durch Unfälle oder andere Traumata entstehen und beeinflussen über Skelett, Bindegewebe und das venöse System auch andere Strukturen im Körper bis hin zu den Organen.

Dort können dann Erkrankungen auftreten, die mit dem ursächlichen Bereich schein-
bar in keinem Zusammenhang stehen.
Auch bei chronischen Erkrankungen kann es in Folge zumeist langwieriger Krankheitsverläufe zu Fehlbelastungen und somit zu Blockierungen von Gelenken, oder einzelner Wirbel kommen. Feine Korrekturen bringen die beteiligten Strukturen
wieder in ihre ursprüngliche Position und lassen dem Gewebe und der Muskulatur Zeit, sich an die neue Situation anzupassen.

In der EPOS werden vor allem die osteopathischen Methoden der Applied Kinesiology angewandt, die besonders sanft sind und von den Pferden deshalb gut akzeptiert werden.

Die Pferdeosteopathie ist, wie auch die Homöopathie oder die traditionelle chinesische Medizin, eine ganzheitliche Heilmethode.
Das heißt, das zu behandelnde Pferd wird als Ganzes betrachtet.
Aus diesem Grund ist es auch nicht möglich „nur mal eben einen Wirbel einzu-
renken“.
Da das ursächliche Problem nicht behoben ist, wird dieser in kürzester Zeit wieder blockieren.
Ein Osteopath kommuniziert mit dem Gewebe. Er tastet den gesamten Körper ab, prüft die Beweglichkeit jedes Gelenks, um so auf den Grund der Erkrankung zu stoßen.