Ernährung / Biochemie PDF Drucken E-Mail

Ernährung / Biochemie

Da eine Korrektur des Bewegungsapparates erst dann effektiv sein kann, wenn alle Ursachen beseitigt sind, werden auch biochemische Aspekte in der Behandlung berücksichtigt.

Stressoren auf der biochemischen Seite des Tetragons wirken sich sowohl auf der strukturellen, als auch auf der psychischen und der energetischen Ebene aus.
Sie sind ebenso zahlreich, wie ihre Wechselwirkungen untereinander.

Der größte Stressor ist dabei die Ernährung.
Futtermittelunverträglichkeiten, zuviel Eiweiß oder Kohlenhydrate, Übersäuerung, Vitamin- oder Mineralstoffmängel, belasten den Stoffwechsel und können Ursache für verschiedenen Erkrankungen ( wie z.B. Hufrehe ) sein.
Dazu kommt, dass oftmals mangelnde Bewegung einem Überangebot an Ernährung gegenüber steht.

Auch Wurmbefall, Pilze oder Toxine sind biochemische Ursachen für körperliche Probleme.
Hinzu kommen Störungen im Immunsystem, Allergien, Mykosen, Hypoglykämie, Stoffwechselstörungen, wie die Azidose, und die daraus resultierenden Folge-
Erkrankungen.
Mit Hilfe des Muskeltests können diese Unverträglichkeiten, oder auch  Mangel-
zustände festgestellt werden.

Eine bestehende Übersäuerung kann durch die Gabe von Basenpulver ausgeglichen werden.

 

 

Mein Großvater mit einem seiner Fuhrpferde.
Er besaß ein Fuhrunternehmen.

In früheren Zeiten stand das Nahrungsangebot für Pferde oftmals  in einem passenderem Verhältnis zur Bewegung.